nach der Epiphaniepräfation des klassischen Römischen Meßbuchs „Quia cum Unigenitus“, der des Meßbuchs Pauls VI. „Quia ipsum in Christo“ und der 2. Magnificat-Antiphon:
- der in unserer Sterblichkeit als Licht der Völker erschienen ist.
- zu dessen Krippe der Stern die Weisen geführt hat.
- der bei der Hochzeit Wasser in Wein verwandelt hat.
- der von Johannes im Jordan getauft worden ist.
- der uns durch das neue Licht seiner Unsterblichkeit wiederhergestellt hat.
V/. Er ist auf Erden erschienen.
R/. Er hat mit den Menschen gelebt.
Lasset uns beten. - O Gott, dein eingeborener Sohn ist in unserem Fleische sichtbar erschienen, und wir haben ihn erkannt, der in seiner äußeren Gestalt uns gleichförmig ward. Gewähre, wir bitten dich, daß wir nach seinem Wesen innerlich neugestaltet werden. Durch ihn, Christus unseren Herrn.
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