Auswahllesungen:
L1: 1 Kön 8, 22-23.27-30;
L2: Offb 21, 1-5a; Ev:
Lk 19, 1-10 oder Joh 2, 13-22
nach der Ersten Lesung:
- dessen Vater Salomo vor den Altar des HERRn trat und betete.
- in dem Salomo Gott pries, der wie keiner Bund und Huld bewahrt.
- in dem Salomo sprach: Dieses von mir erbaute Haus faßt dich nicht.
- durch den Gott auf die Stätte blickt, wo er seinen Namen wohnen lassen will.
- auf dessen und seine Volkes Flehen Gott achtet.
nach der Zweiten Lesung:
- der uns einen neuen Himmel und eine neue Erde schauen läßt.
- dessen Stadt, das neue Jerusalem, vom Himmel herabkommt.
- durch den Gott unter uns Wohnung nimmt.
- durch den wir Gottes Volk sind und er bei uns ist.
- durch den Tod, Trauer, Klage und Mühsal vergehen.
nach dem Evangelium Lk 19:
- in dem Gott bei den Menschen wohnen will.
- den Zachäus sehen wollte.
- der in Zachäus' Haus bleiben wollte.
- den Zachäus freudig bei sich aufnahm.
- in dem diesem Haus heute das Heil gegeben ist.
nach dem Evangelium Joh 2:
- der zum Paschafest nach Jerusalem hinaufzog.
- der die Händler und Wechsler aus dem Tempel trieb.
- (der zu den Taubenhändlern sprach: Schafft das hier weg!)
- der spricht: Macht das Haus meines Vaters nicht zu einer Markthalle.
- der den Tempel in drei Tagen wieder aufbauen wollte.
- dessen Leib des Vaters Tempel ist.
V/. Herr, deinem Haus gebührt Heiligkeit.
R/. Für die Länge der Zeiten.
In der Kirche, deren Weihetag begangen wird:
Lasset uns beten. – O Gott, in jedem Jahr schenkst du uns neu den Weihetag deines heiligen Tempels, und zur Feier der göttlichen Geheimnisse führst du uns wohlbehalten wieder zusammen. Erhöre die Gebete deines Volkes, und jeder, der diesen Tempel betritt und gute Gaben von dir erbittet, erfahre in Freuden, daß du ihm alles gewährst. Durch Christus unseren Herrn.
Außerhalb der Kirche, deren Weihetag begangen wird (klassisches Schlußgebet):
Lasset uns beten. – O Gott, du bereitest deiner königlichen Herrlichkeit eine ewige Wohnstatt aus lebendigen und erlesenen Steinen. Komm deinem Volk zu Hilfe, das (hier) zu dir fleht. Und wie deine Kirche (hier) sich weitet im Raum, so laß sie wachsen im Geiste. Durch Christus unseren Herrn.
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