(traditioneller Termin: 21. Dezember)
L1: Eph 2, 19-22; Ev: Joh 20, 24-29
nach der Lesung:
- durch den wir nicht mehr Fremde ohne Bürgerrecht sind.
- durch den wir Mitbürger der Heiligen und Hausgenossen Gottes sind.
- durch den wir auf das Fundament der Apostel und Propheten gebaut sind.
- der Eckstein, der den Tempel zusammenhält.
- durch den wir miterbaut werden zu einer Wohnung Gottes im Geist.
nach dem Evangelium:
- (bei dessen Kommen nach der Auferstehung Thomas nicht dabei war.)
- dessen Apostel zu Thomas sagten: Wir haben den Herrn gesehen.
- dessen Wunden Thomas sehen und berühren wollte, daß er glaube.
- der acht Tage darauf in ihre Mitte trat und sprach: Friede sei mit euch.
- der zu Thomas sprach: Berühre meine Hände und Seite, und sei gläubig.
- zu dem Thomas sprach: Mein Herr und mein Gott!
- (der selig nennt, die nicht sehen und doch glauben.)
V/. Ihr Wort eilt über die ganze Erde.
R/. Bis zu den Enden des Erdenrundes geht, was sie sagen.
Lasset uns beten. – Gib uns die Gnade, Herr, das Fest deines heiligen Apostels Thomas mit freudigem Dank zu begehen: ermutige uns immerdar durch seine schützende Nähe und laß uns mit Hingabe nacheifern dem Wunder seines Glaubens. Durch Christus, unseren Herrn.
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