Lesejahr A (Texte der Messe)
Evangelium: L1: Jes 49, 14–15; L2: 1 Kor 4, 1–5; Ev: Mt 6, 24-34
nach der Ersten Lesung:
- dessen Stadt Zion sprach: Der Herr hat mich verlassen und vergessen.
- durch den Gott spricht: Kann denn eine Frau ihr Kindlein vergessen?
- durch den Gott spricht: Kann sie ohne Erbarmen sein gegenüber ihrem leiblichen Sohn?
- durch den Gott spricht: Ich vergesse dich nicht.
nach der Zweiten Lesung:
- durch den das Sterbliche mit Unsterblichkeit überkleidet wird.
- dessen Sieg den Tod verschlungen hat.
- durch den Gott uns den Sieg geschenkt hat.
- der uns standhaft, unerschütterlich und eifrig macht.
- in dem unsere Mühe nicht vergeblich ist.
nach dem Evangelium:
- der uns lehrt, Gott zu dienen, nicht dem Mammon.
- der lehrt, uns nicht um Leben und Leib zu sorgen.
- dessen himmlischer Vater uns nährt und kleidet.
- der lehrt, zuerst Gottes Reich und Gerechtigkeit zu suchen.
- dessen Vater uns alles andere dazugeben wird.
Lesejahr B (Texte der Messe)
L1: Hos 2, 16b.17b.21–22; L2: 2 Kor 3, 1b–6; Ev.: Mk 2, 18-22
nach der Ersten Lesung:
- durch den Gott sein treuloses Volk in der Wüste zu Herzen reden wollte.
- durch den Gott dort seines Volkes Antwort erwartete wie am Tag der Befreiung.
- durch den Gott sich mit seinem Volk auf ewig verlobt hat.
- dessen Brautpreis Gerechtigkeit, Recht, Liebe, Erbarmen und Treue ist.
- durch den Gott sprach: Dann wirst du den Herrn erkennen.
nach der Zweiten Lesung:
- dessen Brief wir sind, geschrieben mit dem Geist in die Herzen.
- in dem wir von allen Menschen erkannt und gelesen werden.
- durch den wir großes Vertrauen zu Gott haben.
- durch den Gott uns als Diener des Neuen Bundes ertüchtigt.
- dessen Bund nicht Buchstabe, sondern lebendigmachender Geist ist.
nach dem Evangelium:
- den sie fragten, warum seine Jünger nicht fasten.
- der als Bräutigam zu seinem Volk gekommen ist.
- dessen Jünger nicht fasten konnten, weil sie Hochzeitsgäste waren.
- für dessen Jünger ein Tag des Fastens kommen würde.
- dessen Lehre ist wie neuer Stoff und neuer Wein.
L1: Sir 27, 4-7 (5-8)
L2: 1 Kor 15, 54-58
Ev: Lk 6, 39-45
nach der Ersten Lesung:
- durch den man den Unrat eines Menschen in seinem Denken erkennt.
- durch den des Menschen Erprobung in der Auseinandersetzung geschieht.
- der die Gedanken des Herzens zum Vorschein bringt.
- der uns nachdenken hilft, bevor wir jemand loben.
nach der Zweiten Lesung:
- durch den das Sterbliche mit Unsterblichkeit überkleidet wird.
- dessen Sieg den Tod verschlungen hat.
- durch den Gott uns den Sieg geschenkt hat.
- der uns standhaft, unerschütterlich und eifrig macht.
- in dem unsere Mühe nicht vergeblich ist.
nach dem Evangelium:
- der spricht: Kann ein Blinder einen Blinden führen?
- wie der wir sein werden, wenn wir alles gelernt haben.
- der lehrt, vor dem Splitter aus des Bruders Auge den Balken aus dem eigenen zu ziehen.
- der lehrt, daß ein guter Mensch aus seines Herzens Schatz das Gute hervorbringt.
- der lehrt, daß der Mund davon spricht, wovon das Herz überfließt.
V/. Bitte für uns, heilige Gottesgebärerin.
R/. Auf daß wir würdig werden der Verheißungen Christi.
Lasset uns beten. – Allmächtiger Gott, deine Vorsehung bestimmt den Lauf der Dinge und das Schicksal der Menschen. Lenke die Welt in den Bahnen deiner Ordnung, damit die Kirche in Frieden deinen Auftrag erfüllen kann. Durch Christus, unsern Herrn.
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