Samstag der 19. Woche im Jahreskreis

Jos 24, 14-29 (I); Ez 18, 1-10.13b.30-32 (II); Mt 19, 13-15

nach der Lesung im Lesejahr I:
  • dessen Volk Josua vor die Wahl stellte, dem HERRn oder den Göttern zu dienen.
  • in dem Josua sprach: Ich aber und mein Haus, wir wollen dem HERRn dienen.
  • (dessen Volk den HERRn als seinen Gott [, Befreier und Beschützer] bekannte und ihm dienen wollte.)
  • (in dem Josua zum Volk sprach: Ihr seid nicht imstande, dem HERRn zu dienen, denn er ist [ein] eifersüchtig[er Gott].)
  • (dessen Volk sprach: Wir wollen dem HERRn dienen.)
  • (in dem Josua das Volk zum Zeugen gegen sich selbst nahm.)
  • (dessen Volk bekräftigte: Wir sind Zeugen.)
  • in dem Josua sprach: Schafft jetzt die fremden Götter ab und neigt euer Herz dem HERRn zu.
  • dessen Volk sprach: Dem HERRn, unserem Gott wollen wir dienen und auf seine Stimme hören.
  • in dem Josua [an jenem Tag] einen Bund für das Volk schloß und ihm Gesetz und Recht [in Sichem] gab.
  • (in dem Josua alle Worte in das Buch der Weisung schrieb und zum Zeugnis [unter der Eiche des Heiligtums von Sichem] einen Stein aufstellte.)
  • (in dem Josua dann das Volk entließ, einen jeden in seinen Erbbesitz.)
  • (in dem Josua im Alter von hundertzehn Jahren gestorben ist.)
nach dem Evangelium:
  • zu dem man Kinder brachte, damit er ihnen die Hände auflegte und für sie betete.
  • dessen Jünger die Leute zurechtwiesen.
  • der spricht: laßt die Kinder und hindert sie nicht, zu mir zu kommen.
  • dessen Reich Menschen gehört, die wie die Kinder sind.
  • der den Kindern die Hand auflegte und von dort weiterzog.
V/. Bitte für uns, heilige Gottesgebärerin.
R/. Auf daß wir würdig werden der Verheißungen Christi.

Lasset uns beten. Allmächtiger Gott, wir dürfen dich Vater nennen, denn du hast uns an Kindes statt angenommen und uns den Geist deines Sohnes gesandt. Gib, daß wir in diesem Geist wachsen und einst das verheißene Erbe empfangen. Durch ihn, Christus, unseren Herrn.



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