Mittwoch der 27. Woche im Jahreskreis


Jona 3, 10b; 4, 1-11 (I); Gal 2, 1-2.7-14 (II); Lk 11, 1-4

nach der Lesung im Lesejahr I:
  • (in dem Jona wußte, daß Gott gnädig und barmherzig ist, langmütig und reich an Huld.)
  • in dem Jona wußte, daß den HERRn seine Drohungen reuen.
  • (durch den der HERR zu Jona sprach: Ist es recht von dir, zornig zu sein?)
  • durch den der HERR dem Jona einen Rizinusstrauch wachsen ließ, um [ihm Schatten zu geben und] seinen Ärger zu vertreiben.
  • (in dem Jona sich über den Rizinusstrauch freute.)
  • durch den der HERR den Strauch verdorren ließ und einen heißen Ostwind schickte.
  • durch den der HERR zu Jona sprach: Ist es recht von dir, wegen des Rizinusstrauches zornig zu sein?
  • durch den der HERR sprach: Soll ich nicht Mitleid haben mit Ninive, der großen Stadt?
nach dem Evangelium:
  • der betete, und den ein Jünger bat, sie beten zu lehren.
  • (der uns zum Vater beten lehrt.)
  • der uns lehrt zu beten, daß Gottes Name geheiligt werde und sein Reich komme.
  • der uns lehrt, um das tägliche Brot zu beten.
  • der uns um Vergebung beten und selber vergeben lehrt.
  • der uns lehrt zu beten, vor Versuchung bewahrt zu werden.
V/. Bitte für uns, heilige Gottesgebärerin.
A/. Auf daß wir würdig werden der Verheißungen Christi.

Lasset uns beten. Allmächtiger Gott, du gibst uns in deiner Güte mehr, als wir verdienen, und Größeres, als wir erbitten. Nimm weg, was unser Gewissen belastet, und schenke uns jenen Frieden, den nur deine Barmherzigkeit geben kann. Durch Christus, unseren Herrn.


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