Dienstag der 5. Osterwoche

Apg 14, 19-28; Joh 14, 27-31a

nach der Lesung:
  • dessen Apostel die Seelen der Jünger stärkten.
  • dessen Apostel die Jünger ermahnten, treu am Glauben festzuhalten.
  • in dessen Reich wir durch viele Drangsale gelangen müssen.
  • dessen Apostel in jeder Gemeinde Älteste einsetzten und sie ihm empfahlen.
  • dessen Apostel berichteten, was Gott mit ihnen zusammen getan [und daß er den Heiden die Tür zum Glauben geöffnet] hatte.
nach dem Evangelium:
  • der uns Frieden hinterläßt und seinen Frieden gibt, nicht wie die Welt ihn gibt.
  • der spricht: Euer Herz beunruhige sich nicht und verzage nicht.
  • der zum Vater gegangen ist und wieder zu uns kommt.
  • (der sprach: Wenn ihr mich liebtet, würdet ihr euch freuen, daß ich zum Vater gehe; denn der Vater ist größer als ich.)
  • der zu den Seinen sprach, bevor es geschah, damit sie [, wenn es geschehen würde,] zum Glauben kämen.
  • (der sprach: Es kommt der Herrscher der Welt. Über mich hat er keine Macht.)
  • der will, daß die Welt erkennt, daß er den Vater liebt [und so handelt, wie es der Vater ihm aufgetragen hat].
V/. Freu dich und frohlocke, Jungfrau Maria, halleluja.
R/. Denn der Herr ist wahrhaft auferstanden, halleluja.

Allmächtiger Gott, durch die Auferstehung deines Sohnes hast du uns neu geschaffen für das ewige Leben. Festige uns im Glauben und in der Hoffnung, damit wir die Erfüllung deiner Verheißung voll Zuversicht erwarten. Durch ihn, Christus, unseren Herrn.



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