Montag der 18. Woche im Jahreskreis


Num 11, 4b-15 (I); Jer 28, 1-17 (II); Mt 14, 13-21

nach der Lesung im Lesejahr I:
  • dessen Volk nach Fleisch verlangte und des Manna überdrüssig war.
  • in dem Mose das Weinen des Volkes hörte [, nach Sippen getrennt, jeder vor seinem Zelt].
  • über dessen Volk der Zorn des HERRn entbrannte [, und in Moses Augen war es böse].
  • auf den hin Mose sich beim HERRn über die Last des ganzen Volkes beklagte.
  • in dem Mose zum HERRn sprach: Ich kann das Volk nicht allein tragen, es ist mir zu schwer.
  • (auf den hin Mose lieber sterben wollte, um sein Unheil nicht mehr zu schauen.)
nach dem Evangelium:
  • der sich nach Johannes’ Tod mit dem Boot in eine einsame Gegend zurückzog.
  • dem die Volksscharen zu Fuß aus den Städten folgten.
  • der Mitleid mit dem Volk hatte und ihre Kranken heilte.
  • (zu dem am Abend die Jünger kamen und sagten: Schick die Leute weg, damit sie etwas zu essen bekommen.)
  • der zu seinen Jüngern sprach: Sie brauchen nicht wegzugehen. Gebt ihr ihnen zu essen.
  • (dem sie antworteten: Wir haben nur fünf Brote und zwei Fische.)
  • (der Brote und Fische bringen und die Leute sich ins Gras setzen ließ.)
  • (der Brot und Fisch nahm, zum Himmel aufblickte, den Lobpreis sprach, die Brote brach und den Jüngern gab.)
  • (dessen Jünger die Brote den Leuten gaben; und alle aßen und wurden satt.)
  • (durch den nach dem Mahl zwölf Körbe voll Brot übrig blieb.)
  • der die fünftausend mit fünf Broten und zwei Fischen satt machte.
V/. Bitte für uns, heilige Gottesgebärerin.
R/. Auf daß wir würdig werden der Verheißungen Christi.

Lasset uns beten. Gott, unser Vater, steh deinen Dienern bei und erweise allen, die zu dir rufen, Tag für Tag deine Liebe. Du bist unser Schöpfer und der Lenker unseres Lebens. Erneuere deine Gnade in uns, damit wir dir gefallen, und erhalte, was du erneuert hast. Durch Christus, unseren Herrn.




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