Donnerstag der 4. Woche im Jahreskreis


Hebr 12, 18-19.21-24 (I); 1Kön 2, 1-4.10-12 (II); Mk 6, 7-13

nach der Lesung im Lesejahr I:
  • in dem wir zur Stadt des lebendigen Gottes hinzugetreten sind, dem himmlischen Jerusalem.
  • der uns zu Tausenden von Engeln und einer festlichen Versammlung hinzugefügt hat. 
  • durch den wir zur Gemeinschaft der Erstgeborenen gehören, die im Himmel verzeichnet sind.
  • der Mittler eines neuen Bundes.
  • dessen Blut mächtiger ruft als das Blut Abels.
nach der Lesung im Lesejahr II:
  • in dem David sterbend seinen Sohn mahnte, auf Gottes Wegen zu gehen.
  • auf den hin David zu seinem Sohn sprach: Der Herr wird sein Wort wahr machen.
  • dessen Vater David starb und in seiner Stadt begraben wurde.
  • dessen Vater David vierzig Jahre König war und dreiunddreißig Jahre in Jerusalem regierte.
  • auf den hin Salomon König wurde und seine Herrschaft sich festigte.
nach dem Evangelium:
  • der die Zwölf zu sich rief und sie jeweils aussandte.
  • der ihnen die Vollmacht über die unreinen Geister gab.
  • der ihnen gebot, außer einem Wanderstab nichts auf den Weg mitzunehmen.
  • der sprach: Bleibt in dem Haus, in dem ihr einkehrt, bis ihr den Ort wieder verlaßt.
  • der sprach: Wenn man euch nicht aufnimmt, dann geht weiter.
  • (in dessen Vollmacht die Zwölf Umkehr verkündeten, Dämonen austrieben und Kranke heilten.)
V/. Bitte für uns, heilige Gottesgebärerin.
R/. Auf daß wir würdig werden der Verheißungen Christi.

Lasset uns beten. Herr, unser Gott, du hast uns erschaffen, damit wir dich preisen. Gib, daß wir dich mit ungeteiltem Herzen anbeten und die Menschen lieben, wie du sie liebst. Durch Christus, unseren Herrn.



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