Freitag nach Aschermittwoch

Jes 58, 1-9a; Mt 9, 14-15

nach der Lesung:
  • (der dem Licht und Heilung schenkt, der die Fesseln des Unrechts löst.)
  • der dem Licht und Heilung schenkt, der jedes Joch zerbricht.
  • (der dem Licht und Heilung schenkt, der Hungrigen, Obdachlosen und Nackten hilft.)
  • (der dem Licht und Heilung schenkt, der sich seiner Verwandtschaft nicht entzieht.)
  • in dem uns unsere Gerechtigkeit vorangeht und die Herrlichkeit des HERRN nachfolgt.
  • durch den uns Gott Leben und Tod, Segen und Fluch vorlegt.
  • der HERR, der uns Antwort gibt, wenn wir ihn rufen.
  • durch dem Gott spricht: Hier bin ich.
nach dem Evangelium:
  • zu dem die Jünger des Johannes kamen.
  • den sie fragten, warum seine Jünger nicht fasten.
  • der sprach: Können die Hochzeitsgäste fasten, solange der Bräutigam bei ihnen ist?
  • der die Tage angekündigt hat, da er den Jüngern genommen sein würde.
V/. Würdige mich, dich zu loben, heilige Jungfrau.
R/. Gib mir Kraft wider deine Feinde.

Lasset uns beten.
Allwissender Gott, du siehst nicht auf unsere äußeren Werke, sondern auf unser Herz. Gib, daß wir mit reiner Gesinnung vollbringen, was wir in diesen vierzig Tagen an Buße und Verzicht auf uns nehmen.  Durch Christus, unseren Herrn.


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