2. SONNTAG NACH WEIHNACHTEN


L1: Sir 24, 1-2.8-12; L2: Eph 1, 3-6.15-18; Ev: Joh 1, 1-18

nach der Ersten Lesung:
  • Gottes Weisheit, die sich inmitten ihres Volkes rühmt.
  • der in Jakob sein Zelt aufgeschlagen hat.
  • dessen Erbteil Israel geworden ist.
  • der von Ewigkeit zu Ewigkeit ist.
  • der im heiligen Zelt auf Sion dem Vater gedient hat.
nach der Zweiten Lesung:
  • durch den uns der Vater mit dem Segen seines Geistes segnet.
  • mit dem wir Gemeinschaft haben, der im Himmel ist.
  • (in dem Gott uns vor der Grundlegung der Welt erwählt hat.)
  • (in dem wir heilig und untadelig vor Gott leben können.)
  • durch den wir bestimmt waren, Gottes Kinder zu werden.
  • (durch den zum Vater gelangen zum Lob seiner herrlichen Gnade.)
  • in dem Gott uns seine herrliche Gnade geschenkt hat.
  • durch den Gott uns den Geist der Weisheit und Offenbarung schenke.
  • (durch den Gott die Augen unseres Herzens für die Hoffnung und den Reichtum öffne.)
nach dem Evangelium (vgl. Weihnachten am Tage):
  • das ewige Wort Gottes – durch ihn ist alles geworden.
  • das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet.
  • der in die Welt kam; aber die Welt erkannte ihn nicht.
  • das fleischgewordene Wort, das unter uns gewohnt hat.
  • aus dessen Fülle wir alle empfangen haben, Gnade über Gnade.
V/. Das Wort ist Fleisch geworden.
R/. Und hat unter uns gewohnt.

Lasset uns beten. Allmächtiger, ewiger Gott, du erleuchtest alle, die an dich glauben. Offenbare dich den Völkern der Erde, damit alle Menschen das Licht deiner Herrlichkeit schauen. Durch Christus, unseren Herrn. 


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